Hund gibt draußen im Herbst die Pfote, Pfotenpflege bei Hunden, hochwertiges Hundeaccessoire von Pawla Petstore

Pfotenpflege bei Hunden im Herbst & Winter

So schützt du empfindliche Hundepfoten

Hundepfoten sind im Herbst und Winter enormen Belastungen ausgesetzt: Streusalz, Splitt, Kälte und Nässe greifen die empfindliche Haut an. Erfahre hier, wie dein Vierbeiner mit der richtigen Pfotenpflege gesund, aktiv und schmerzfrei bleibt.

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Einklappbarer Inhalt

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum Pfoten im Herbst & Winter besondere Pflege brauchen
  2. Pfoten richtig pflegen – Schritt für Schritt
  3. Extra-Tipps für gesunde Pfoten im Winter

1. Warum Pfoten im Herbst & Winter besondere Pflege brauchen

Im Herbst wird es nass und matschig, im Winter kalt und salzig – eine Kombination, die Hundepfoten ordentlich strapaziert.

Feuchtigkeit weicht die Ballenhaut auf, wodurch sie empfindlicher gegenüber Streusalz und Splitt wird. Diese kleinen Partikel können sich in die aufgeweichte Haut setzen, brennen und Entzündungen verursachen. Besonders Stadtspaziergänge auf gesalzenen Straßen sind für Hunde unangenehm: Das Salz zieht Feuchtigkeit aus der Haut, sie wird trocken und rissig.

Nach dem Spaziergang lecken viele Hunde dann instinktiv ihre Pfoten ab – und nehmen dabei das Salz auf, was zu Magenreizungen führen kann.

2. Pfoten richtig pflegen – Schritt für Schritt

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1. Pfoten nach jedem Spaziergang reinigen

Nach dem Gassi unbedingt kurz die Pfoten mit lauwarmem Wasser abspülen oder mit einem feuchten Tuch abwischen. So entfernst du Salz, Schmutz und Splitt, bevor sie die Haut reizen.

Trockne die Pfoten anschließend gründlich ab – besonders zwischen den Ballen.

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2. Pfoten regelmäßig eincremen oder pflegen

Jetzt kommt die eigentliche Pflege ins Spiel: Eine pflegende Salbe oder ein spezieller Pfotenpflegestick helfen, die Hautbarriere zu stärken und Feuchtigkeit zu bewahren.

Ideal sind Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Sheabutter, Bienenwachs oder Ringelblumenextrakt. Sie wirken beruhigend, schützen vor Kälte und fördern die Regeneration kleiner Risse.

Ein Pflege-Stick lässt sich zudem leicht auftragen, zieht schnell ein und sorgt dafür, dass die Ballenhaut geschmeidig bleibt – auch bei langen Winterspaziergängen.

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3. Vorbeugen statt heilen

Trage die Pfotenpflege am besten vor dem Spaziergang auf, um die Haut wie mit einem schützenden Film zu umhüllen.

Nach dem Spaziergang kann eine erneute Anwendung helfen, Feuchtigkeit zurückzugeben und Reizungen zu lindern. So beugst du Trockenheit und schmerzhaften Rissen gezielt vor.

Unser Tipp für gesunde Pfoten:

  • Haare zwischen den Ballen

    ...kürzen, damit sich dort kein Eis oder Schmutz festsetzt.

  • Rutschfeste Pfotenschuhe

    ...können auf stark gesalzenen Wegen zusätzlichen Schutz bieten.

  • Pfoten-Kontrolle

    Kleine Risse oder Entzündungen frühzeitig erkennen, bevor sie sich verschlimmern.

  • Sanfte Massage

    Ein bisschen Pflegecreme und eine kurze Ballenmassage fördern die Durchblutung & die Heilung.

Fazit: Kleine Pflege, große Wirkung

Pfoten sind das, worauf dein Hund jeden Tag steht – im wahrsten Sinne. Gerade in der kalten Jahreszeit verdienen sie deshalb besondere Aufmerksamkeit.

Mit regelmäßiger Reinigung, der richtigen Pflege und etwas Achtsamkeit bleiben die Ballen gesund, weich und widerstandsfähig.

So steht langen Winterspaziergängen im Schnee nichts mehr im Weg – und dein Hund läuft mit glücklichen Pfoten durchs Leben.